Ersatzhaltestellen Bischweier während der Straßensanierung (keine offiziele Bestätigung durch den KVV)

Bauabschnitt 1 (Rathaus-Murgtalstraße)
• Umleitungsstrecke Murgtalstraße, Müller- Jung-Str., Rauentaler Straße, Bahnhofstraße
• Ersatzhaltestelle Rauentaler Straße

Bauabschnitt 2 (Hermann-Föry-Str – Rathaus)
• Umleitungsstrecke Murgtalstraße, Müller- Jung-Straße, Wiesenstr, Blumenstraße
• Ersatzhaltestelle in der Wiesenstraße auf Höhe der Alban Stolz-Straße

Bauabschnitt 3 (Alban-Stolz-Str – Hermann-Föry-Str)
• Umleitungsstrecke Bahnhofstraße, Rauentaler Str. , Wiesenstr, Blumenstraße
• Ersatzhaltestelle in der Wiesenstraße auf Höhe der Alban Stolz-Straße

Interessentenliste für den Kauf eines Gemeindebauplatzes

 Zum aktuellen Stand des Verfahrens gibt es noch kein Bewerbungsverfahren für Bauplätze.

Auf der Plattform www.baupilot.com/Bischweier können Sie sich auf eine digitale Interessentenliste für Bauplätze im Gemeindegebiet eintragen.

Nach erfolgreicher Anmeldung bei der Plattform Baupilot ist eine unverbindliche Eintragung auf die Interessentenliste möglich. Nach der Eintragung wird eine automatische Bestätigungsmail versendet. Die Interessierten erhalten dann weitere Informationen zu geplanten Neubaugebieten.
Die Bewerbung für das Neubaugebiet Winkelfeld wird dann ebenso digital über die Plattform Baupilot abgewickelt. Alle relevanten Unterlagen zum Baugebiet und Bauplatz, zu den Vergaberichtlinien und Fristen werden rechtzeitig auf der Online-Plattform bereitgestellt. Somit ist ein transparentes, rund um die Uhr verfügbares und datenschutzrechtlich geprüftes Bewerbungsverfahren für Bauplätze möglich.

Wann und wie werden die über 30 Bauplätze der Gemeinde im Winkelfeld vergeben?  

Ziel ist es, vor den Sommerferien das Verfahren für die Vergabe der Gemeindebauplätze im Winkelfeld festzulegen.
Der Gemeinderat wird in öffentlicher Sitzung am 21. April beraten und beschließen, ob für dieses umfangreiche Aufgabenpaket
mit der Vermarktungsabteilung der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH, Stuttgart, ein renommierter Dienstleister beauftragt wird.

Persönlicher Kontakt

Andreas Mahnkopf

Leiter Fachbereich Zentrale Verwaltung & Bauen

Bild des persönlichen Kontakts " Mahnkopf"
Bahnhofstraße 17 Rathaus
76476 Bischweier
Fax (0 72 22) 94 34 39
Öffnungszeiten
Servicezeit
Mo 08:30 - 12:00 Uhr
Di 08:30 - 12:00 Uhr
Mi 08:30 - 12:00 und 15:00 - 18:00 Uhr
Do 08:30 - 12:00 Uhr
Fr 08:30 - 12:00 Uhr
Gebäude Rathaus
Raum 2.4

Zeitplan für Erschließung Winkelfeld kann eingehalten werden

trotz über 60 Ausfalltagen wegen Schlechtwetter

Das vergangene Jahr war schwierig. Für uns alle und auch für die Erschließungsarbeiten für unser Baugebiet Winkelfeld.
Über 60 Ausfalltage wegen Schlechtwetter. Dazu Corona, Lieferketten-probleme, Baupreisexplosion, etc., haben die Verantwortlichen vor ernste Herausforderungen gestellt. Aber dank weitsichtiger Planung, guter Zusammenarbeit und dem Glück der Tüchtigen kann Bürgermeister Robert Wein nach dem Zwischenbericht des Erschließungsträgers Ende März 2022 erleichtert feststellen: „Wir sind (wieder) im Plan und wir können den Kostenrahmen einhalten!“

Die Erschließungsarbeiten können, wenn keine größeren Überraschungen mehr kommen, aller Voraussicht nach im Dezember abgeschlossen werden, so dass 2023, wie angestrebt, mit dem Bau privater Häuser begonnen werden kann. Allerdings muss darauf hingewiesen werden, dass es auch anders kommen kann. In der vergangenen Woche konnte wegen Schlechtwetter 4 Tage nicht gearbeitet werden.
Das ist zu verkraften, aber allzu oft darf das nicht vorkommen. 

Fazit: Im Normalfall wird die Erschließung Winkelfeld im Spätjahr termingerecht fertig gestellt.
Wenn das Wetter oder andere Schwierigkeiten uns einen Strich durch die Planung machen, dann wird es später.
Wir bitten um Verständnis.

Lufbild Baugebiet Winkelfeld
Trotz schwieriger Bedingungen sind wir mit der Erschließung im Winkelfeld gut vorangekommen.

Im Winkelfeld sind Ende März 2022 bereits die meisten Kanal- und Wasserleitungsarbeiten fertig gestellt. Nur noch kurze Teilstrecken müssen
in die Tiefe gelegt werden. Aber die haben es in sich. Sie liegen im Grundwasser, das durch den vielen Regen im vergangenen Jahr deutlich gestiegen ist.
Doch auch diese Herausforderung soll im Zeitplan gemeistert werden.
Um das zu schaffen, wurde die Arbeitsplanung geändert.

Ursprünglich war geplant, zuerst die tiefliegenden Leitungen, also vor allem Abwasserkanäle im ganzen Gebiet vorab zu verlegen.
Wenn das Grundwasser aber hoch ist, dann können die Kanäle dort unten nicht einfach eingelegt werden. Wir haben entschieden, die Teilbereiche,
in denen die tief liegenden Kanäle noch nicht verlegt sind, jetzt erst einmal zurück zu stellen. Wir erwarten, dass das Grundwasser, wie üblich,
ab April sinken wird. Die noch fehlenden Kanäle können dann etwas später verlegt werden.

Dafür werden andere Arbeiten vorgezogen. In den Bereichen, in denen die tief liegenden Leitungen schon verlegt werden konnten, haben wir bereits mit Kabelarbeiten begonnen.
Es werden Strom-, Beleuchtungs- und Breitbandkabel verlegt. Dazu werden fleißig Bordsteine gesetzt und erste Teile der Bordsteinanlage fertig gestellt.
Das große Regenrückhaltebecken südöstlich des Winkelgrabens konnte bereits erdbautechnisch fertig gestellt werden.
Im nächsten Schritt wird demnächst das Durchlassbauwerk gebaut, das die Menge des in die Murg abfließenden Wasser regelt.

Dafür muss vorab die Hauptwasserleitung und das Breitband-backbone-Kabel der Stadtwerke Gaggenau verlegt werden. Da hängt die Wasserversorgung der Stadt Gaggenau und das Internet dran.
Die Arbeiten werden gut vorbereitet und sorgfältig ausgeführt. Wir wollen die Trinkwasser- und Internetversorgung unserer Nachbarn in Gaggenau erhalten.
Im Winkelfeld werden nach den Kabelarbeiten bald die „echten“ Straßenbauarbeiten beginnen.
Unterbau, Schotter, Bordsteine, Rinnen und Bitumentragschicht müssen eingebaut werden.
Ganz zum Schluss dann die Asphaltfeindecke bzw. Pflaster. Ein anspruchsvolles Arbeitsprogramm für die kommenden 9 Monate.

Lieferkettenprobleme und Preisexplosionen in der Baubranche können wir in Bischweier bis jetzt entspannt beobachten.
Wir haben für unser Baugebiet Winkelfeld zum Glück rechtzeitig Vorsorge getroffen. Wir haben Material und Kosten gesichert.
Bis jetzt sieht es so aus, als könnten wir unsere Termin- und Kostenplanung einhalten. 

Abgerechnet wird im ersten Halbjahr 2023. Messen Sie uns an unseren Ergebnissen!

Noch viel Arbeit zu leisten- Wie geht es weiter?

Winkelfeld ist das größte Baugebiet der Gemeinde Bischweier seit über 50 Jahren und auch im Vergleich mit anderen Gemeinden ist Winkelfeld ein großes Baugebiet.
Damit ist viel Arbeit verbunden. Hindernisse müssen überwunden werden. Das braucht Einsatz und Zeit.

Rund 7 Jahre mussten wir vorbereiten und vorarbeiten. Schwierige Verfahren mussten bewältigt, überzogene Forderungen mussten abgewehrt, bürokratische Hürden mussten überwunden werden.
Das haben wir geschafft. Wir haben Grundlagengenehmigungen erarbeitet, widerstrebende Interessen zusammengeführt, Blockaden umgangen und dann zwei Bebauungspläne und zwei Bodenordnungen zur Rechtskraft gebracht. Erst dann konnten technische Planungen erarbeitet und Bauarbeiten ausgeschrieben und vergeben werden. Rund 7 Jahre mussten wir dafür arbeiten und warten.  

Dann konnten wir endlich Gas geben. Die Erschließung für den Abschnitt 1 (NETTO-Markt, Kreisverkehr Murgtalstraße, Stichstraße) haben wir in rund 1 Jahr realisiert. NETTO hat bestätigt, dass wir mit Bebauungsplan, Bodenordnung und Bau schnell waren.

Die derzeit laufende Erschließung für den Abschnitt 2 können wir wahrscheinlich in weniger als 2 Jahren realisieren. Wenn das so klappt, wonach es ja derzeit aussieht, dann sind wir auch mit unserem Abschnitt 2 wieder zeitlich richtig gut unterwegs. Auch das kann sich dann gut sehen lassen. Gute Arbeit.

Aber -  soweit sind wir noch nicht. Diese Arbeit müssen wir in den nächsten Monaten erst einmal leisten.
Und das wird unsere kleine Mannschaft weiter stark fordern.

Für Freiflächen, Fußwege, Spielflächen muss die Ausführungsplanung noch fertiggestellt werden.
Den Auftrag dafür haben wir an das Ingenieurbüro STADT + NATUR, Planung für naturnahe Lebensräume in Freudenstadt erteilt.
uf den Entwurf sind wir gespannt. Frau Grün, so heißt die Inhaberin, ist gebeten, dem Gemeinderat bis Mai/Juni einen Entwurf vorzulegen.

Die Beschlüsse sollen dann im Herbst gebaut und realisiert werden.

Luftbild Ententeich
Unser Ententeich bekommt nur wenig Wasser, weil die Quelle, die ihn versorgt schwach ist.

Die Teichanlage zwischen zwischen Kinderhaus und Grundschule ist schön und beliebt.
Das Wasser dafür kommt aus einer Quelle aus dem Vorgarten eines privaten Wohnhauses in der Eichelbergstraße. Im Sommer und in „Trockenzeiten“ kommt zu wenig Wasser.

Wir müssen die Wasserversorgung für die zwei Teiche zwischen Kinderhaus und Schule verbessern. Wir haben auch schon eine gute Lösung gefunden.
Wenn wir vom Teich bis zum Grundwasserbrunnen im Brüchel eine Leitung bauen, dann können wir unsere schöne Teichanlage und die dazwischenliegenden Grünanlagen im Winkelfeld mit Grundwasser aus dem Brunnen im Brüchel mit Wasser versorgen.

Die Idee ist gut – aber um die Idee zu verwirklichen müssen wir auch in diesem Fall wieder erst einmal bürokratische Hürden überwinden. Es hilft alles nichts. Wir müssen ein aufwändiges wasserrechtliches Verfahren betreiben. Auch das braucht Arbeit und Zeit.  Nach über einem Jahr haben wir jetzt Signale erhalten, dass wir die erforderlichen Genehmigungen bekommen können.

Wir haben die technischen Planungen auf eigenes Risiko vorgezogen und deshalb zum Glück bereits fast fertig. Wir hoffen, auch dieses Thema dem Gemeinderat bald (im Mai?,  Juni?) zur Beratung und Beschlussfassung vorlegen zu können.

Auch Straßennamen müssen noch gefunden und festgelegt werden.
Deutliche Meinungsunterschiede sind sichtbar geworden. Wir suchen nach Lösungen. Vorschläge sind willkommen.

Und dann kommt noch eine Aufgabe, die sehr viele Menschen interessiert:

Wann und wie werden die über 30 Bauplätze der Gemeinde im Winkelfeld vergeben?  

Ziel ist es, vor den Sommerferien das Verfahren für die Vergabe der Gemeindebauplätze im Winkelfeld festzulegen.
Der Gemeinderat wird in öffentlicher Sitzung am 21. April beraten und beschließen, ob für dieses umfangreiche Aufgabenpaket
mit der Vermarktungsabteilung der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH, Stuttgart, ein renommierter Dienstleister beauftragt wird.

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